Versicherung für Bauunternehmen

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Den Rest erledigen wir.

Hochbau, Tiefbau, Rohbau und Generalunternehmer. Wir platzieren Betriebshaftpflicht, Bauleistungsversicherung, Baugeräte und Bürgschaften bei Versicherern, die Baustellen kennen, und liefern die Nachweise für Ausschreibung und Bauherrn.

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Was ist eine Versicherung für Bauunternehmen?

Eine Versicherung für Bauunternehmen ist das Paket aus Betriebshaftpflicht, Bauleistung, Baumaschinen, Fahrzeugen und Bürgschaften, das ein Baubetrieb für Baustelle und Ausschreibung braucht. Auf der Baustelle treffen mehrere Risiken zusammen: Schäden an Dritten und an Nachbargebäuden, Schäden am Bauwerk selbst vor der Abnahme, Maschinen, die ausfallen oder gestohlen werden, Fahrzeuge im Einsatz und Auftraggeber, die Sicherheiten verlangen. Dafür gibt es je einen eigenen Vertrag. Welche Sie brauchen, hängt von Projektgrößen, Gewerken und davon ab, ob Sie als Nachunternehmer oder als Generalunternehmer arbeiten.

Betriebshaftpflicht

Schäden an Dritten, Nachbargebäuden, Leitungen und an dem, woran Sie arbeiten. Nachunternehmer, Erd- und Abbrucharbeiten und Arbeiten an fremden Sachen müssen ausdrücklich eingeschlossen sein.

Bauleistungsversicherung

Schäden am Bauwerk während der Bauzeit: Unwetter, Vandalismus, Diebstahl eingebauter Teile. Meist schließt der Bauherr sie ab und legt die Kosten um; als Auftragnehmer prüfen Sie, ob Sie mitversichert sind.

Baumaschinen und Baugeräte

Bagger, Radlader und Kran gegen Maschinenbruch, Diebstahl und Transport, auf der Baustelle und auf dem Weg dorthin. Geleaste Geräte verlangen meist einen eigenen Nachweis.

Lkw, Transporter und Anhänger

Haftpflicht für jedes Fahrzeug, wahlweise Kasko, alles in einem Flottenvertrag statt in Einzelverträgen mit unterschiedlichen Laufzeiten.

Kautionsversicherung

Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften über einen Versicherer statt über die Kreditlinie der Bank. Für Ausschreibungen oft verlangt, und die Kreditlinie bleibt frei für das Geschäft.

Für wen

Wer braucht eine Versicherung für Bauunternehmen?

Abbruch mit Sprengung, Spezialtiefbau, Arbeiten an Bahnanlagen und Betriebe mit mehreren Schäden in kurzer Zeit betrachten wir gesondert.

Sie können trotzdem anfragen. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.

  • Hochbau und Rohbau

    Mehrere Gewerke, Nachunternehmer und Bauherren, die Nachweise sehen wollen.

  • Tiefbau und Erdarbeiten

    Leitungsschäden, Nachbargrundstücke und schwere Geräte: Deckung, die genau das einschließt.

  • Generalunternehmer

    Haftung für das Ganze, auch für die Arbeit der Nachunternehmer.

  • Sanierung und Umbau im Bestand

    Arbeiten am fremden Gebäude, bewohnte Objekte, Brandrisiko.

Warum Alea

Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.

1

Expertise im Bau

Hochbau, Tiefbau, Generalunternehmer: Wir kennen Baustellen mit mehreren Gewerken, Nachunternehmern und Bauherren, die Nachweise sehen wollen. Wir wissen, worauf Versicherer bei Bau achten und welche Tätigkeiten ausdrücklich im Vertrag stehen müssen.

2

Nachweise, die Ausschreibungen bestehen

Vergabestellen, Bauherren und Generalunternehmer verlangen in der Regel eine Betriebshaftpflicht mit bestimmten Mindestsummen und in bestimmter Form. Wir übersetzen die Anforderung in eine passende Deckung und liefern die Bestätigung so, wie sie verlangt wird.

3

Deckung, die zu Ihren Leistungen passt

Größere Aufträge bringen neue Anforderungen: höhere Summen, Bauleistung, Bürgschaften, Nachunternehmer. Wir prüfen vor dem Auftrag, ob Ihr Schutz dafür reicht, und ergänzen nur das, was Ihr nächstes Projekt tatsächlich verlangt.

So arbeiten wir

Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.

Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.

Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.

Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.

Was drinsteht, erklären wir vorher.

Wir erklären, was ein Vertrag tatsächlich abdeckt und was nicht, in Ihren Worten statt in Versicherungsdeutsch. Sie wissen bei jedem Schritt, wie die Deckung greift und wo sie endet.

Ihr bestehender Vertrag bleibt, bis etwas Besseres da ist.

Sie müssen nichts kündigen, um mit uns zu sprechen. Wir sehen uns an, was Sie haben, und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist. Ist Ihr Vertrag der bessere, sagen wir auch das.

Die Anfrage verpflichtet Sie zu nichts.

Eine Anfrage ist weder Antrag noch Abschluss. Sie bekommen werktags innerhalb einer Stunde eine persönliche Rückmeldung. Entschieden wird erst, wenn die Angebote vor Ihnen liegen.

Im Schadenfall melden Sie sich bei uns.

Wenn etwas passiert, rufen Sie uns an und nicht die Hotline des Versicherers. Wir nehmen den Schaden auf und bleiben dran. Ob der Versicherer zahlt, richtet sich nach Ihrem Vertrag. Dass sich jemand darum kümmert, nach uns.

Versicherung soll Sie nicht aufhalten.

Zeit kostet selten die Entscheidung, sondern der Papierkram davor: Unterlagen zusammensuchen, Policen lesen, Angebote vergleichbar machen. Das übernimmt bei uns Technologie. Prüfung, Verhandlung und Betreuung bleiben bei Menschen.

Ihr Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.

Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.

Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.

Christoph Bergemann, Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
Christoph Bergemann
Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
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Gut zu wissen

Häufige Fragen.

Welche Versicherungen brauchen Bauunternehmen?

In der Regel die Betriebshaftpflicht mit Nachunternehmern und Erdarbeiten, die Bauleistungsversicherung, eine Maschinen- und Kaskoversicherung für Baugeräte, die gewerbliche Kfz-Versicherung für Lkw und Transporter und eine Kautionsversicherung für Bürgschaften. Welche davon Sie wirklich brauchen, hängt von Projektgrößen, Gewerken und Ihrer Rolle als Nach- oder Generalunternehmer ab. Wir gehen die Bausteine mit Ihnen durch und sagen, was fehlt und was doppelt ist.

Ist eine Versicherung für Bauunternehmen Pflicht?

Eine gesetzliche Pflicht zur Betriebshaftpflicht, Bauleistung oder Bürgschaft gibt es nicht. Pflicht sind die Kfz-Haftpflicht für jedes zulassungspflichtige Fahrzeug und jeden zulassungspflichtigen Anhänger und die gesetzliche Unfallversicherung Ihrer Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft; zulassungsfreie Arbeitsmaschinen wie Bagger oder Stapler gehören in die Betriebshaftpflicht. Vertraglich sieht es anders aus: Vergabestellen, Bauherren und Generalunternehmer verlangen den Nachweis der Betriebshaftpflicht, und ohne ihn bekommt ein Bauunternehmen praktisch kaum einen größeren Auftrag.

Was kostet eine Versicherung für Bauunternehmen?

Das hängt vor allem von Bauleistungen, Umsatz, Mitarbeiterzahl, Anteil an Nachunternehmern, Geräten und Fahrzeugen, gewünschten Summen und dem Schadenverlauf ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.

Wer schließt die Bauleistungsversicherung ab, ich oder der Bauherr?

Das regelt der Bauvertrag. Häufig schließt der Bauherr sie ab und legt die Kosten um, manchmal wird sie vom Unternehmer verlangt. Bringen Sie den Vertrag mit, dann sagen wir Ihnen, was auf Sie zukommt.

Was bringt eine Kautionsversicherung gegenüber der Bankbürgschaft?

Beides sind Bürgschaften, die Auftraggeber nach VOB/B in der Regel akzeptieren, sofern der Vertrag nichts anderes vorschreibt. Die Kautionsversicherung belastet nicht Ihre Kreditlinie bei der Bank. Ob sie sich lohnt, hängt von Auftragsvolumen und Bonität ab.

Sind meine Nachunternehmer über meine Betriebshaftpflicht mitversichert?

In der Regel nicht. Sie haften gegenüber dem Bauherrn für deren Arbeit, der Nachunternehmer braucht seine eigene Police. Wir klären, ob Ihr Vertrag den Einsatz von Nachunternehmern einschließt und welche Nachweise Sie einfordern sollten.

Welche Unterlagen brauche ich für das erste Gespräch?

Für den Einstieg reichen Tätigkeit, Mitarbeiterzahl, Umsatz und Ihr Anlass. Für ein Angebot brauchen die Versicherer die bestehenden Verträge, eine Beschreibung der Bauleistungen, Geräte- und Fahrzeugliste und den Schadenverlauf.

Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?

Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.

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Versicherungsnachweis für Auftraggeber

Bei öffentlichen Vergaben und in Nachunternehmerverträgen steht die geforderte Deckungssumme im Wortlaut. Was zu tun ist, wenn sie über Ihrer liegt.

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