Ein Anruf genügt.
Den Rest erledigen wir.
Fachgeschäfte für Sport, Elektro, Spielwaren, Schmuck, Bücher, Haushalt und mehr, mit und ohne Werkstatt. Wir platzieren Betriebs- und Produkthaftpflicht, Ware und Einrichtung mit Ertragsausfall und Cyber bei Versicherern, die den Handel zeichnen.
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Was ist eine Versicherung für den Facheinzelhandel?
Eine Versicherung für den Facheinzelhandel ist das Paket aus Betriebs- und Produkthaftpflicht, der Ware mit Einrichtung und Ertragsausfall, Cyber und dem Rechtsschutz. Ein Satz, den Händler oft hören, stimmt so nicht: Für die Ware hafte der Hersteller. Wer seinen Vorlieferanten nicht benennen kann, steht selbst wie ein Hersteller ein, und wer eigene Marken verkauft, ist es ohnehin. Deshalb entscheidet bei Ihnen die Wareneingangsdokumentation mit über die Haftung.
Wer braucht eine Versicherung für den Facheinzelhandel?
Reiner Onlinehandel, Lebensmittelhandel und Handel mit Gefahrstoffen laufen auf eigenen Seiten.
Sie können trotzdem anfragen. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.
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Fachgeschäfte mit Beratung
Wer berät und empfiehlt, haftet auch für die Empfehlung und nicht nur für die Ware.
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Geschäfte mit Werkstatt
Reparatur und Montage sind Arbeiten an fremdem Eigentum und ein eigenes Risiko neben dem Verkauf.
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Händler mit Eigenmarke
Wer seinen Namen auf die Ware setzt, gilt als Hersteller, auch wenn ein anderer sie gebaut hat.
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Geschäfte mit Importware
Beim Import aus Drittstaaten verschiebt sich die Herstellerstellung zu Ihnen.
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Händler mit eigenem Onlineshop
Zwei Kanäle heißen zwei Risikobilder, und der Onlineteil bringt Daten und Versand mit.
Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.
Expertise im Fachhandel
Wir fragen bei Ihnen nach der Herkunft der Ware, bevor wir über Summen reden. Verkaufen Sie Markenware eines deutschen Herstellers, ist Ihre Produkthaftung überschaubar. Verkaufen Sie Eigenmarken oder Importware, stehen Sie selbst wie ein Hersteller ein. Und dazwischen liegt der Fall, den die meisten nicht kennen: Wer den Vorlieferanten nicht benennen kann, haftet wie der Hersteller, und dafür läuft eine Monatsfrist.
Nachweise für Vermieter und Lieferanten
Vermieter verlangen die Betriebshaftpflicht mit Mietsachschäden, Center eine bestimmte Summe, und Lieferanten im Händlervertrag teils einen Produkthaftpflichtnachweis. Wir liefern sie in der verlangten Form.
Deckung, die zu Ihren Leistungen passt
Ein Buchladen braucht andere Summen als ein Elektrofachgeschäft mit Montage. Wir fragen Sortiment, Eigenmarken, Import, Werkstatt und Onlineanteil vorher ab, statt eine Standardpolice zu schicken.
Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.
Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.
Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.
Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.
Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.
Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.
Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.
Häufige Fragen.
Welche Versicherungen brauchen Fachhändler?
In der Regel die Betriebs- und Produkthaftpflicht, die Ware mit Einrichtung und Ertragsausfall, Cyber für Kasse und Warenwirtschaft und der Rechtsschutz.
Ist eine Versicherung für den Facheinzelhandel Pflicht?
Eine gesetzliche Pflicht zur Betriebshaftpflicht gibt es im Handel nicht. Pflicht sind die gesetzliche Unfallversicherung Ihrer Beschäftigten und die Kfz-Haftpflicht für Fahrzeuge. Wichtiger ist die Produkthaftung, denn sie trifft Sie unabhängig von einem Verschulden. Als Hersteller gilt auch, wer seinen Namen oder seine Marke anbringt, und wer ein Produkt in den Europäischen Wirtschaftsraum einführt. Kann der Hersteller nicht festgestellt werden, gilt jeder Lieferant als Hersteller, es sei denn, er benennt dem Geschädigten innerhalb eines Monats nach dessen Aufforderung den Hersteller oder seinen eigenen Vorlieferanten. Diese Monatsfrist ist der Grund, warum Lieferscheine und Chargenangaben in Ihrem Betrieb auffindbar sein müssen.
Was kostet eine Versicherung für den Facheinzelhandel?
Das hängt vor allem von dem Umsatz, dem Warenbestand, der Verkaufsfläche, dem Sortiment und daran, ob Sie Eigenmarken führen oder importieren ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.
Hafte ich für Produkte, die ich nur verkaufe?
Häufiger, als Sie denken. Grundsätzlich haftet der Hersteller, aber Sie rücken in diese Rolle, wenn Sie Ihre Marke anbringen, wenn Sie importieren oder wenn der Hersteller nicht feststellbar ist. Im letzten Fall können Sie sich befreien, indem Sie dem Geschädigten binnen eines Monats den Hersteller oder Ihren Vorlieferanten benennen. Ohne Wareneingangsdokumentation gelingt das nicht.
Wie hoch sollte mein Warenbestand versichert sein?
Nach dem Wert, nicht nach dem Durchschnitt. Viele Verträge sind auf einen mittleren Bestand gerechnet, während im Weihnachtsgeschäft oder zur Saison das Doppelte im Lager liegt. Brennt es dann, greift die Unterversicherung. Wir vereinbaren eine Vorsorge für Bestandsspitzen, statt die Summe das Jahr über zu hoch anzusetzen.
Was deckt die Betriebshaftpflicht im Laden ab?
Personen- und Sachschäden Dritter: der Sturz auf nassem Boden, das umgestoßene Regal, der Schaden bei der Lieferung. Dazu Mietsachschäden am Ladenlokal, die Vermieter regelmäßig verlangen. Nicht gedeckt ist die Nachbesserung Ihrer eigenen Leistung, etwa eine misslungene Reparatur in der Werkstatt, wohl aber deren Folgeschäden an fremdem Eigentum.
Brauche ich Cyber als kleiner Händler?
Sobald Kasse, Warenwirtschaft und Zahlungsabwicklung digital laufen, ja. Nicht wegen des Datenschutzes allein, sondern weil ein verschlüsseltes System den Verkauf stoppt. Die Deckung sollte die Wiederherstellung, die Meldepflichten und Ansprüche betroffener Kunden umfassen, und sie ist für einen Laden mit wenigen Kassen keine große Position.
Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?
Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.
Zu speziell, zu schwierig,
zu spät dran?
Genau unser Fall. Sagen Sie uns, was Sie tun, und wir fragen jeden Versicherer an, der es zeichnet.
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