Versicherung für IT-Dienstleister und Softwarehäuser

Ein Anruf genügt.
Den Rest erledigen wir.

Softwareentwicklung, IT-Beratung, Systemhäuser, Managed Services und Hosting: Wir platzieren die IT-Haftpflicht, die zu Ihrem Projekt passt, mit den Deckungssummen, die Ihr Auftraggeber im Vertrag verlangt, und liefern den Nachweis, den Ihr Kunde vor der Unterschrift sehen will.

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Was ist eine Versicherung für IT-Dienstleister?

Eine Versicherung für IT-Dienstleister ist im Kern die IT-Haftpflicht: eine Police gegen Ansprüche Dritter aus der beruflichen Leistung, also fehlerhafte Software, Beratungsfehler, Datenverlust beim Kunden, zusammen mit den Personen- und Sachschäden der Betriebshaftpflicht. Auftraggeber verlangen häufig einen Nachweis mit bestimmten Deckungssummen, bevor sie einen Vertrag unterschreiben. Dazu kommen die Cyberversicherung für die eigenen Systeme und die Elektronikversicherung für Rechner und Technik.

Für wen

Wer braucht eine Versicherung für IT-Dienstleister?

Anbieter mit überwiegend Kunden in den USA oder Kanada, Betreiber kritischer Infrastruktur und Betriebe mit laufenden Auseinandersetzungen betrachten wir gesondert.

Sie können trotzdem anfragen. Wir sagen Ihnen offen, ob wir helfen können.

  • Softwareentwicklung und Individualsoftware

    Kunden verlangen Nachweise, bevor ein Projektvertrag unterschrieben wird.

  • IT-Beratung und Systemhäuser

    Zugriff auf Kundensysteme, Verantwortung für Betrieb und Migration.

  • Managed Services und Hosting

    Laufende Verantwortung für Verfügbarkeit und Daten Dritter.

  • Junge SaaS-Anbieter

    Der erste große Kunde bringt die erste Versicherungsklausel.

Warum Alea

Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.

1

Expertise in IT und Software

Individualsoftware, Systemhaus, Managed Services, SaaS: Wir kennen die Haftungsfragen, die in IT-Projektverträgen stehen, von Datenverlust beim Kunden bis zur Verzögerung im Projekt. Wir wissen, welche Versicherer IT-Risiken wirklich zeichnen.

2

Nachweise, die Kunden vor dem Projektvertrag verlangen

Konzerne und Mittelständler verlangen Vermögensschaden- und Betriebshaftpflicht mit bestimmten Summen, bevor ein Projektvertrag unterschrieben wird. Wir übersetzen die Anforderung in eine passende Deckung und liefern die Bestätigung so, wie der Einkauf sie verlangt.

3

Deckung, die zu Ihren Leistungen passt

Entwicklung, Beratung, Hosting, Kunden in den USA, Subunternehmer: Jedes Modell hat eigene Risiken. Wir prüfen, was Ihr Vertrag einschließt, und stellen die Deckung so zusammen, dass Ihre tatsächlichen Leistungen drin sind, ohne Bausteine für Dinge, die Sie nicht tun.

So arbeiten wir

Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.

Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.

Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.

Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.

Was drinsteht, erklären wir vorher.

Wir erklären, was ein Vertrag tatsächlich abdeckt und was nicht, in Ihren Worten statt in Versicherungsdeutsch. Sie wissen bei jedem Schritt, wie die Deckung greift und wo sie endet.

Ihr bestehender Vertrag bleibt, bis etwas Besseres da ist.

Sie müssen nichts kündigen, um mit uns zu sprechen. Wir sehen uns an, was Sie haben, und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist. Ist Ihr Vertrag der bessere, sagen wir auch das.

Die Anfrage verpflichtet Sie zu nichts.

Eine Anfrage ist weder Antrag noch Abschluss. Sie bekommen werktags innerhalb einer Stunde eine persönliche Rückmeldung. Entschieden wird erst, wenn die Angebote vor Ihnen liegen.

Im Schadenfall melden Sie sich bei uns.

Wenn etwas passiert, rufen Sie uns an und nicht die Hotline des Versicherers. Wir nehmen den Schaden auf und bleiben dran. Ob der Versicherer zahlt, richtet sich nach Ihrem Vertrag. Dass sich jemand darum kümmert, nach uns.

Versicherung soll Sie nicht aufhalten.

Zeit kostet selten die Entscheidung, sondern der Papierkram davor: Unterlagen zusammensuchen, Policen lesen, Angebote vergleichbar machen. Das übernimmt bei uns Technologie. Prüfung, Verhandlung und Betreuung bleiben bei Menschen.

Ihr Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.

Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.

Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.

Christoph Bergemann, Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
Christoph Bergemann
Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
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Gut zu wissen

Häufige Fragen.

Welche Versicherungen brauchen IT-Dienstleister und Softwarehäuser?

In der Regel die IT-Haftpflicht aus Vermögensschaden- und Betriebshaftpflicht, dazu je nach Geschäft eine Cyberversicherung für eigene Systeme, die Elektronikversicherung für Hardware und der Firmenrechtsschutz. Welche davon Sie wirklich brauchen, hängt von Leistungen, Kunden und Verträgen ab. Wir gehen die Bausteine mit Ihnen durch und sagen, was fehlt und was doppelt ist.

Ist eine Versicherung für IT-Dienstleister Pflicht?

Gesetzlich vorgeschrieben ist eine IT-Haftpflicht nicht. Vertraglich ist sie es häufig: Kunden verlangen in Projekt- und Rahmenverträgen Vermögensschaden- und Betriebshaftpflicht mit bestimmten Summen, oft mit Nachweis vor Vertragsschluss. Ohne sie scheitert ein Angebot bei manchen Auftraggebern schon in der Vorprüfung.

Was kostet eine Versicherung für IT-Dienstleister?

Das hängt vor allem von Tätigkeit, Umsatz, Mitarbeiterzahl, gewünschter Deckungssumme, Kunden im Ausland, Subunternehmern und Schadenverlauf ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.

Sind IT-Haftpflicht und Cyberversicherung dasselbe?

Nein. Ansprüche wegen Ihrer beruflichen Leistungen und Schäden durch Cybervorfälle an Ihren eigenen Systemen sind unterschiedliche Themen. Welche Absicherung passt, muss anhand Ihrer Tätigkeit und der Bedingungen geprüft werden.

Was steht in einem Versicherungsnachweis?

Meist eine Bestätigung des Versicherers oder Maklers über Versicherungsart, Deckungssummen und Laufzeit. Manche Auftraggeber verlangen eine bestimmte Form oder Mindestsummen. Bringen Sie die Klausel aus dem Vertrag mit, dann prüfen wir, was verlangt wird.

Wie schnell bekomme ich den Nachweis?

Das hängt davon ab, ob bereits eine passende Police besteht. Bei bestehendem Vertrag geht es meist um eine Bestätigung des Versicherers. Ohne Vertrag muss zuerst Deckung beschafft werden. Wir sagen Ihnen im ersten Gespräch, welcher Fall vorliegt und was der realistische Weg ist.

Ich arbeite mit Freelancern und Subunternehmern. Sind die mitversichert?

Das hängt vom Vertrag ab. Manche Policen schließen freie Mitarbeiter ein, wenn sie in Ihrem Auftrag arbeiten, andere nicht. Sagen Sie uns, wie Sie arbeiten, dann prüfen wir das.

Kann ich anfragen, wenn ich noch nicht weiß, was mir fehlt?

Ja. Wählen Sie im Formular „Noch unsicher". Sie müssen die Versicherungsfrage vor dem ersten Gespräch nicht selbst lösen. Wir ordnen gemeinsam ein, was Ihr Betrieb braucht und was nicht.

Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?

Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.

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Versicherungsnachweis für Auftraggeber

Konzerne und Mittelstand fordern vor dem Projektstart einen Nachweis, oft mit Summen aus dem Einkaufsstandard. Wie Sie die Anforderung lesen, bevor Sie unterschreiben.

Zu speziell, zu schwierig,
zu spät dran?

Genau unser Fall. Sagen Sie uns, was Sie tun, und wir fragen jeden Versicherer an, der es zeichnet.

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