Ein Anruf genügt.
Den Rest erledigen wir.
Montage von Aufdach- und Freiflächenanlagen, Wechselrichter, Elektroanschluss und Wartung. Wir platzieren die Betriebshaftpflicht mit Tätigkeitsschäden, die Vermögensschadenhaftpflicht für Auslegung und Prognose, Lager und Fahrzeuge bei Versicherern, die Solarbetriebe zeichnen.
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Was ist eine Versicherung für Photovoltaikbetriebe?
Eine Versicherung für Photovoltaikbetriebe ist das Paket aus der Betriebshaftpflicht, der Vermögensschadenhaftpflicht, dem Lager und den Fahrzeugen. Ihr Geschäft bringt zwei Risiken zusammen, die verschiedenen Verträgen folgen. Das eine ist handfest: Sie bohren in fremde Dächer, und wenn später Wasser eindringt, ist das ein Sachschaden. Das andere ist unsichtbar: In fast jedem Angebot steht eine Ertragsrechnung, und wenn die Anlage sie nicht erreicht, entsteht ein reiner Vermögensschaden, den eine Betriebshaftpflicht nicht trägt.
Wer braucht eine Versicherung für Photovoltaikbetriebe?
Freiflächenparks im Megawattbereich, Anlagen auf Hochhäusern und Betrieb eigener Anlagen als Energieversorger betrachten wir gesondert.
Sie können trotzdem anfragen. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.
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Aufdachanlagen im Bestand
Jede Durchdringung eines fremden Daches ist ein potenzieller Wasserschaden, der sich erst später zeigt.
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Betriebe mit eigener Planung
Wer Ertrag und Auslegung verantwortet, haftet für Zahlen, nicht nur für Montage.
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Gewerbe- und Freiflächenanlagen
Größere Anlagen, längere Lieferketten und Auftraggeber, die Ausfälle in Kilowattstunden abrechnen.
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Betriebe mit eigenem Elektroanschluss
Arbeiten am Hausanschluss sind Elektroarbeiten mit eigener Qualifikationsfrage und eigenem Risiko.
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Betriebe mit großem Lager
Module und Wechselrichter sind gut handelbar und damit ein Diebstahlziel.
Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.
Expertise bei Solarbetrieben
Wir trennen bei Ihnen Montage und Planung, weil die Versicherer es auch tun. Für das Loch im Dach brauchen Sie Tätigkeitsschäden in der Betriebshaftpflicht, für die Ertragsrechnung eine Vermögensschadenhaftpflicht. Betriebe, die beides anbieten und nur den ersten Vertrag haben, stehen bei der zweiten Art von Streit ohne Deckung da, und diese Fälle nehmen zu, seit Kunden mit Amortisationsrechnungen kalkulieren.
Nachweise für Auftraggeber und Netzbetreiber
Gewerbliche Auftraggeber verlangen den Deckungsnachweis vor Montagebeginn, Hausverwaltungen vor dem Betreten der Dächer, und Generalunternehmer mit eigener Summenvorgabe. Wir liefern sie in der verlangten Form.
Deckung, die zu Ihren Leistungen passt
Ein Montagebetrieb braucht andere Bausteine als ein Anbieter mit eigener Planung und Speicher. Wir fragen Leistungsumfang, Anlagengrößen, Eigenplanung, Elektroarbeiten und Lagerwert vorher ab, statt eine Standardpolice zu schicken.
Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.
Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.
Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.
Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.
Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.
Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.
Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.
Häufige Fragen.
Welche Versicherungen brauchen Photovoltaikbetriebe?
In der Regel die Betriebshaftpflicht mit Tätigkeitsschäden, die Vermögensschadenhaftpflicht für Auslegung und Prognose, die Sachversicherung für das Lager und die Kfz-Versicherung.
Ist eine Versicherung für Photovoltaikbetriebe Pflicht?
Eine Versicherungspflicht gibt es für Photovoltaikbetriebe nicht. Pflicht sind die gesetzliche Unfallversicherung Ihrer Beschäftigten und die Kfz-Haftpflicht für Fahrzeuge und Anhänger. Fachliche Pflichten gibt es dagegen genug: Arbeiten an der elektrischen Anlage des Gebäudes dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, der Anschluss läuft über ein im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragenes Unternehmen, und die Anlage ist beim Netzbetreiber anzumelden. Für die Arbeit auf dem Dach kommen die Absturzsicherung und die Prüfung der Dachstatik dazu. Wer diese Punkte überspringt, bekommt nach einem Schaden Probleme, die keine Police löst.
Was kostet eine Versicherung für Photovoltaikbetriebe?
Das hängt vor allem von dem Umsatz, der Zahl der Monteure, den Anlagengrößen, Ihrem Lagerwert und daran, ob Sie planen und Erträge zusagen ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.
Wer zahlt, wenn das Dach nach der Montage undicht ist?
Das ist ein Sachschaden an fremdem Eigentum und gehört in die Betriebshaftpflicht. Heikel ist die Stelle, an der Sie gearbeitet haben: Schäden an der bearbeiteten Sache selbst sind als Tätigkeitsschäden nur gedeckt, wenn sie ausdrücklich eingeschlossen sind. Für einen Betrieb, dessen Arbeit aus Durchdringungen fremder Dächer besteht, ist dieser Einschluss nicht verhandelbar.
Was passiert, wenn die Anlage weniger bringt als versprochen?
Dann geht es um Geld und nicht um Blech, und genau deshalb hilft die Betriebshaftpflicht nicht. Die Ertragsprognose ist eine Aussage über die Zukunft, und wenn der Kunde daraus eine Zusage liest, wird daraus ein reiner Vermögensschaden. Dafür brauchen Sie eine Vermögensschadenhaftpflicht, und daneben eine Angebotssprache, die Prognose und Zusage auseinanderhält.
Brauche ich eine Montageversicherung?
Bei größeren Anlagen in der Regel ja, und oft verlangt sie der Auftraggeber. Sie deckt die Anlage selbst während Transport, Montage und Probebetrieb, also Sturm, Diebstahl und Beschädigung vor der Abnahme. Bis zur Abnahme tragen Sie das Risiko an einer Anlage, die Ihnen nicht mehr gehört und dem Kunden noch nicht.
Wie versichere ich mein Modullager?
Mit einer Summe, die den tatsächlichen Bestand abbildet, und mit Diebstahlklauseln, die zur Halle passen. Module, Wechselrichter und Speicher sind leicht weiterzuverkaufen, und viele Betriebe lagern nach Lieferengpässen deutlich mehr als früher. Wir rechnen den Bestand zum Einkaufswert und prüfen die Sicherungsauflagen vor dem Abschluss.
Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?
Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.
Zu speziell, zu schwierig,
zu spät dran?
Genau unser Fall. Sagen Sie uns, was Sie tun, und wir fragen jeden Versicherer an, der es zeichnet.
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