Versicherung für Revier- und Streifendienst

Ein Anruf genügt.
Den Rest erledigen wir.

Revier- und Streifendienst, Schließdienste, Alarmverfolgung und Interventionsdienste. Wir platzieren die vorgeschriebene Haftpflicht mit Schlüsselverlust, die Flotte, Vertrauensschaden und Rechtsschutz.

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Was ist eine Versicherung für Revierdienste?

Eine Versicherung für Revier- und Streifendienst ist die vorgeschriebene Haftpflicht des Bewachungsgewerbes mit ausdrücklichem Schlüsselverlust, dazu die Flotte, der Vertrauensschaden und der Rechtsschutz. Zwei Dinge trennen Sie vom stationären Objektschutz: Ihre Leute fahren nachts durch viele Objekte, und sie tragen die Schlüssel dazu bei sich. Der Schlüsselbund ist dabei das größte Einzelrisiko des Gewerbes, und die Deckung dafür endet früher, als die meisten annehmen.

Für wen

Wer braucht eine Versicherung für Revierdienste?

Bewaffnete Intervention, Geld- und Werttransport sowie Personenschutz betrachten wir gesondert. Sie können trotzdem anfragen.

Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.

  • Revierdienste mit Schließdienst

    Jedes Objekt bedeutet einen Schlüssel, und ein verlorener Bund kann mehrere Schließanlagen auslösen.

  • Alarmverfolgung und Intervention

    Sie fahren zu einem laufenden Vorfall, und dort entstehen Personenschäden und Vorwürfe.

  • Dienste für Wohnungswirtschaft

    Viele kleine Objekte, Bewohner als Betroffene und Verwalter, die Nachweise über jede Runde wollen.

  • Dienste mit Kontrollgängen im öffentlichen Raum

    Dafür verlangt das Gesetz die Sachkundeprüfung, nicht nur die Unterrichtung.

  • Dienste mit eigener Leitstelle

    Alarmbearbeitung mit Fristen erzeugt reine Vermögensschäden, deren gesetzliche Mindestsumme niedrig ist.

Warum Alea

Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.

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Expertise bei Revierdiensten

Wir rechnen bei Ihnen den Schlüsselbund durch. Wie viele Objekte hängen an einem Bund, wie viele davon haben Schließanlagen, und was kostet deren Austausch? Daraus folgt die Summe für den Schlüsselverlust, und sie liegt in Standardangeboten regelmäßig zu niedrig. Dazu sagen wir Ihnen klar, wo die Deckung endet: bei den Folgeschäden des Verlusts, also bei dem Einbruch, der mit dem Schlüssel begangen wird.

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Nachweise für Erlaubnis und Auftraggeber

Die Erlaubnisbehörde verlangt den Versicherungsnachweis, Verwaltungen und Gewerbekunden eigene Summen samt Schlüsselklausel, und öffentliche Auftraggeber beides im Vergabeverfahren. Wir liefern es in der verlangten Form.

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Deckung, die zu Ihren Leistungen passt

Ein Dienst mit zwanzig Objekten braucht andere Summen als einer mit zweihundert. Wir fragen Objektzahl, Schlüsselbestand, Alarmaufgaben und Fuhrpark vorher ab, statt eine Standardpolice zu schicken.

So arbeiten wir

Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.

Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.

Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.

Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.

Was drinsteht, erklären wir vorher.

Wir erklären, was ein Vertrag tatsächlich abdeckt und was nicht, in Ihren Worten statt in Versicherungsdeutsch. Sie wissen bei jedem Schritt, wie die Deckung greift und wo sie endet.

Ihr bestehender Vertrag bleibt, bis etwas Besseres da ist.

Sie müssen nichts kündigen, um mit uns zu sprechen. Wir sehen uns an, was Sie haben, und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist. Ist Ihr Vertrag der bessere, sagen wir auch das.

Die Anfrage verpflichtet Sie zu nichts.

Eine Anfrage ist weder Antrag noch Abschluss. Sie bekommen werktags innerhalb einer Stunde eine persönliche Rückmeldung. Entschieden wird erst, wenn die Angebote vor Ihnen liegen.

Im Schadenfall melden Sie sich bei uns.

Wenn etwas passiert, rufen Sie uns an und nicht die Hotline des Versicherers. Wir nehmen den Schaden auf und bleiben dran. Ob der Versicherer zahlt, richtet sich nach Ihrem Vertrag. Dass sich jemand darum kümmert, nach uns.

Versicherung soll Sie nicht aufhalten.

Zeit kostet selten die Entscheidung, sondern der Papierkram davor: Unterlagen zusammensuchen, Policen lesen, Angebote vergleichbar machen. Das übernimmt bei uns Technologie. Prüfung, Verhandlung und Betreuung bleiben bei Menschen.

Ihr Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.

Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.

Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.

Christoph Bergemann, Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
Christoph Bergemann
Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
Mit Christoph sprechen
Gut zu wissen

Häufige Fragen.

Welche Versicherungen brauchen Revier- und Streifendienste?

In der Regel die vorgeschriebene Haftpflicht mit ausdrücklichem Schlüsselverlust, die Kfz-Versicherung für die Streifenfahrzeuge, die Vertrauensschadenversicherung und der Rechtsschutz.

Ist eine Versicherung für Revierdienste Pflicht?

Ja. Wer gewerbsmäßig fremdes Leben oder Eigentum bewacht, braucht die Erlaubnis nach der Gewerbeordnung, und dazu gehört der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit vorgeschriebenen Mindestsummen: eine Million Euro für Personenschäden, 250.000 Euro für Sachschäden, 15.000 Euro für das Abhandenkommen bewachter Sachen und 12.500 Euro für reine Vermögensschäden. Alle Wachpersonen brauchen eine Unterrichtungsbescheinigung der Industrie- und Handelskammer. Für Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr kommt die erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung dazu, und genau diese Tätigkeit macht beim Revierdienst oft den Alltag aus. Pflicht ist außerdem die Kfz-Haftpflicht für Ihre Streifenfahrzeuge.

Was kostet eine Versicherung für Revierdienste?

Das hängt vor allem von der Zahl der Objekte, Ihrem Schlüsselbestand, den Alarmaufgaben, der Mitarbeiterzahl und dem Fuhrpark ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.

Was kostet ein verlorener Schlüsselbund?

So viel wie die betroffenen Schließanlagen. Bei einem Generalschlüssel für eine größere Anlage sind das schnell fünfstellige Beträge, und ein Revierbund hängt oft an mehreren Objekten gleichzeitig. Die Betriebshaftpflicht deckt genau diese Kosten, also Auswechseln oder Programmieren von Schlössern und Schließanlagen sowie vorübergehende Sicherungsmaßnahmen und einen befristeten Objektschutz.

Ist der Einbruch mit dem verlorenen Schlüssel gedeckt?

Nein. Die Schlüsselklausel schließt Ansprüche aus Folgeschäden des Abhandenkommens ausdrücklich aus. Gedeckt ist die neue Schließanlage, nicht der Diebstahl, den jemand mit dem Schlüssel begeht. Für Ihren Betrieb heißt das: Schlüsselverwaltung, getrennte Bünde und eine dokumentierte Übergabe sind wirksamer als jede Erhöhung der Summe.

Brauchen meine Leute die Sachkundeprüfung?

Für Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr ja, zusätzlich zur Unterrichtung. Für reine Kontrollen in geschlossenen Objekten in der Regel nicht. Weil Revierdienste beides mischen, lohnt sich die Prüfung der Einsätze: Ein falsch qualifizierter Mitarbeiter gefährdet die Erlaubnis und nicht nur den Auftrag.

Wie wichtig ist die Flotte bei mir?

Wichtiger als in den meisten Dienstleistungsbetrieben. Ihre Fahrzeuge sind nachts unterwegs, oft mit wechselnden Fahrern und unter Zeitdruck zwischen Objekten. Das zeigt sich in der Schadenhäufigkeit, und es lohnt sich, Fahrerkreis, Einsatzzeiten und Telematik in die Gestaltung der Flottenpolice einzubeziehen, statt nur Fahrzeug für Fahrzeug zu versichern.

Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?

Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.

Zu speziell, zu schwierig,
zu spät dran?

Genau unser Fall. Sagen Sie uns, was Sie tun, und wir fragen jeden Versicherer an, der es zeichnet.

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