Versicherung für Weiterbildung und Coaching

Ein Anruf genügt.
Den Rest erledigen wir.

Seminare, Trainings, Business-Coaching und Inhouse-Weiterbildung. Wir platzieren die Vermögensschadenhaftpflicht für Ihre Beratung, den Unfallschutz für Teilnehmer und die Betriebshaftpflicht bei Versicherern, die Bildungsanbieter zeichnen.

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Was ist eine Versicherung für Weiterbildungsanbieter?

Eine Versicherung für Weiterbildung und Coaching ist das Paket aus der Vermögensschadenhaftpflicht, dem Unfallschutz für Teilnehmer, der Betriebshaftpflicht und Cyber. Der Unterschied zu anderen Bildungsanbietern liegt in der Art des Schadens. Bei Ihnen geht es selten um den Sturz im Seminarraum und fast immer um den Rat: die Empfehlung zur Organisation, zur Karriere, zur Strategie. Das ist ein reiner Vermögensschaden, und die übliche Erweiterung einer Betriebshaftpflicht nimmt beratende Tätigkeit ausdrücklich wieder heraus.

Für wen

Wer braucht eine Versicherung für Weiterbildungsanbieter?

Anbieter mit therapeutischen Formaten, mit Höhen- und Wassersportelementen und mit Abschlüssen, auf denen eine Zulassung beruht, betrachten wir gesondert.

Sie können trotzdem anfragen. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.

  • Business-Coaches

    Ihre Arbeit wirkt auf Entscheidungen, und wenn sie schiefgehen, richtet sich der Vorwurf auf die Beratung und nicht auf den Raum.

  • Inhouse-Trainer

    Der Auftraggeber ist ein Unternehmen, und es beziffert den Schaden nach Arbeitstagen und Projekten, nicht nach Seminargebühr.

  • Anbieter mit offenen Seminaren

    Viele Teilnehmer, oft ohne gesetzlichen Unfallschutz, und ein abgesagtes Seminar kostet Sie die Vorleistung.

  • Anbieter mit Outdoor- und Praxisformaten

    Sobald körperliche Übungen dazukommen, wird aus einem Beratungsrisiko ein Personenschadenrisiko.

  • Anbieter mit geförderten Maßnahmen

    Fördermittelgeber und Arbeitgeber verlangen Deckungsnachweise, bevor sie beauftragen.

Warum Alea

Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.

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Expertise bei Weiterbildnern

Wir prüfen bei Ihnen zuerst, welcher Vertrag Ihre Beratung überhaupt trägt. Viele Anbieter haben eine Betriebshaftpflicht mit Vermögensschadenbaustein und halten sich für gedeckt. Dieser Baustein nimmt beratende Tätigkeit aber ausdrücklich heraus. Für Sie bleibt damit genau das draußen, was Sie tun, und das merkt man erst im Streit.

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Nachweise für Auftraggeber und Fördergeber

Unternehmen verlangen Deckungsnachweise im Rahmenvertrag, Fördermittelgeber bei geförderten Maßnahmen, und Tagungshäuser die Bestätigung mit Mietsachschäden. Wir liefern sie in der verlangten Form.

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Deckung, die zu Ihren Leistungen passt

Ein Einzelcoach braucht andere Summen als ein Anbieter mit Konzernmandaten. Wir fragen Formate, Teilnehmerzahlen, Praxisanteil und Auftraggeberstruktur vorher ab, statt eine Standardpolice zu schicken.

So arbeiten wir

Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.

Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.

Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.

Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.

Was drinsteht, erklären wir vorher.

Wir erklären, was ein Vertrag tatsächlich abdeckt und was nicht, in Ihren Worten statt in Versicherungsdeutsch. Sie wissen bei jedem Schritt, wie die Deckung greift und wo sie endet.

Ihr bestehender Vertrag bleibt, bis etwas Besseres da ist.

Sie müssen nichts kündigen, um mit uns zu sprechen. Wir sehen uns an, was Sie haben, und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist. Ist Ihr Vertrag der bessere, sagen wir auch das.

Die Anfrage verpflichtet Sie zu nichts.

Eine Anfrage ist weder Antrag noch Abschluss. Sie bekommen werktags innerhalb einer Stunde eine persönliche Rückmeldung. Entschieden wird erst, wenn die Angebote vor Ihnen liegen.

Im Schadenfall melden Sie sich bei uns.

Wenn etwas passiert, rufen Sie uns an und nicht die Hotline des Versicherers. Wir nehmen den Schaden auf und bleiben dran. Ob der Versicherer zahlt, richtet sich nach Ihrem Vertrag. Dass sich jemand darum kümmert, nach uns.

Versicherung soll Sie nicht aufhalten.

Zeit kostet selten die Entscheidung, sondern der Papierkram davor: Unterlagen zusammensuchen, Policen lesen, Angebote vergleichbar machen. Das übernimmt bei uns Technologie. Prüfung, Verhandlung und Betreuung bleiben bei Menschen.

Ihr Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.

Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.

Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.

Christoph Bergemann, Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
Christoph Bergemann
Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
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Gut zu wissen

Häufige Fragen.

Welche Versicherungen brauchen Weiterbildner und Coaches?

In der Regel die Vermögensschadenhaftpflicht, die Betriebshaftpflicht, Cyber für Teilnehmerdaten und, bei Praxis- und Outdoorformaten, der Unfallschutz für Teilnehmer.

Ist eine Versicherung für Weiterbildungsanbieter Pflicht?

Nein, für Weiterbildung und Coaching ist keine Berufshaftpflicht gesetzlich vorgeschrieben. Pflicht sind die gesetzliche Unfallversicherung Ihrer Beschäftigten und die Kfz-Haftpflicht für Firmenfahrzeuge. Zwei Dinge sollten Sie dafür wissen. Erstens ist Ihr Berufsrisiko ein reiner Vermögensschaden, und der ist in einer Betriebshaftpflicht nur über eine besondere Vereinbarung gedeckt, die beratende Tätigkeit ausdrücklich wieder ausnimmt; Sie brauchen also die eigenständige Vermögensschadenhaftpflicht. Zweitens sind Teilnehmer privater Kurse in der Regel nicht gesetzlich unfallversichert, anders als Beschäftigte bei einer betrieblichen Fortbildung. Bei Formaten mit körperlicher Beteiligung ist das eine Lücke, die Sie kennen sollten.

Was kostet eine Versicherung für Weiterbildungsanbieter?

Das hängt vor allem von dem Umsatz, der Zahl der Trainer, den Teilnehmerzahlen und daran, ob Sie für Unternehmen arbeiten und Praxisformate anbieten ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.

Reicht eine Betriebshaftpflicht für mein Coaching?

Nein. Sie deckt Personen- und Sachschäden, also den Sturz im Seminarraum. Ihr eigentliches Risiko ist der Rat, und ein daraus folgender Schaden ist ein reiner Vermögensschaden. Selbst die übliche Erweiterung hilft nicht, weil sie beratende Tätigkeit ausdrücklich ausnimmt. Dafür gibt es die Vermögensschadenhaftpflicht, und bei Ihnen ist sie der Hauptvertrag.

Sind meine Teilnehmer unfallversichert?

Kommt darauf an, wer sie schickt. Wer von seinem Arbeitgeber zu einer betrieblichen Fortbildung geschickt wird, steht in der Regel unter gesetzlichem Unfallversicherungsschutz. Wer ein offenes Seminar privat bucht, in der Regel nicht. Bei Formaten mit Bewegung, Outdoor oder Praxisübungen ist das der Punkt, an dem eine Gruppenunfallversicherung sinnvoll wird.

Was ist mein typischer Schadenfall?

Eine Empfehlung, die umgesetzt wird und nicht trägt: eine Organisationsform, eine Karriereentscheidung, ein Vorgehen im Team. Niemand ist verletzt, nichts ist beschädigt. Gestritten wird über die Kosten der Umsetzung und über das, was sie nicht gebracht hat. Das ist der klassische reine Vermögensschaden.

Was gilt in gemieteten Tagungsräumen?

Schäden an den Räumen und deren Einrichtung sind Mietsachschäden und müssen in der Betriebshaftpflicht ausdrücklich eingeschlossen sein. Tagungshäuser verlangen die Bestätigung oft, bevor sie vermieten. Wer regelmäßig extern arbeitet, sollte sie griffbereit haben statt sie jedes Mal neu anzufordern.

Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?

Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.

Zu speziell, zu schwierig,
zu spät dran?

Genau unser Fall. Sagen Sie uns, was Sie tun, und wir fragen jeden Versicherer an, der es zeichnet.

Was möchten Sie absichern?

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